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Vorlesungen

Wintersemester

Bachelor

Die Vorlesung vermittelt grund­le­gen­de Kennt­nisse in der Mikrobiologie mit dem Schwer­punkt Bakteriologie. Nach einer kurzen Einführung wer­den folgende The­men besprochen: 1. Zellstrukturen und Systematik der Bak­te­ri­en, 2. Die prokaryontische Zelle, 3. Wachstum und Ernährung, 4. Endosporen, 5. Sterilisation, Desinfektion, Lebensmittelkonservierung, 6. Abbauorganischer Sub­stan­zen, 7. Oxidationen anorganischer Ver­bin­dungen, 8. Bak­te­ri­en als „Recycling –Experten“ - die großen Stoffkreisläufe: C, N, S

Master

Die Vorlesung Technische Biochemie be­han­delt die in­dus­tri­el­le An­wen­dung biochemischer Pro­zes­se in tech­nisch­en An­la­gen, wie z.B. Biogasanlage, Zitronensäure-Pro­duk­tion, Biodiesel-Gewinnung oder biotechnische Vanillin-Pro­duk­tion. Im Rah­men der Vorlesung wer­den Verfahrensbeispiele und Stoffflüsse diskutiert und in ge­mein­samen Übungen verfes­tigt. Praktika wer­den an­ge­bo­ten.

Sommersemester

Bachelor

Die Vorlesung vermittelt grund­le­gen­de Kennt­nisse in der Mikrobiologie mit Schwer­punkt Bakteriologie. Nach einer kurzen Einführung wer­den folgende The­men besprochen: 1. Zellstrukturen und Systematik der Bak­te­ri­en, 2. Die prokaryontische Zelle, 3. Wachstum und Ernährung, 4. Endosporen, 5. Sterilisation, Desinfektion, Lebensmittelkonservierung, 6. Abbauorganischer Sub­stan­zen, 7. Oxidationen anorganischer Ver­bin­dungen, 8. Bak­te­ri­en als „Recycling –Experten“ - die großen Stoffkreisläufe: C, N, S

Biochemische Zu­sam­men­hän­ge wer­den auf molekularer und auf Nukleinsäure-Ebe­ne betrachtet. Der Schwer­punkt liegt auf der Or­ga­ni­sa­ti­on und Dynamik der Erbsubstanz, deren Replikations-, Mutations- und Reparaturmechanismen sowie der Genexpression.

Aufbauend auf die Vorlesung "Grund­la­gen der Phar­ma­zeu­ti­schen Bi­o­tech­no­lo­gie" des Bachelor-Studienganges wer­den in dieser Vorlesung erweiterte Fachkenntnisse zu den The­men rekombinante Proteine als Arzneistoffe vermittelt. Besonderer Schwer­punkt wird gelegt auf die Biopharmazie und Formulierung von rekombinanten Proteinen, neue Wirk­stoffe und ih­re ver­fah­rens­tech­ni­sche Herstellung, neue Ent­wick­lungen auf den Gebieten von Proteomik, Genomik und genetischen Analysetechniken.

Vermittelt wer­den die Biosynthese von Biomolekülen wie Nukleinsäuren, Proteinen und Fettsäuren, sowie linerare und zyklische Stoffwechselwege, darunter der Zitronensäurezyklus. Zu­dem erfolgt ein grund­le­gen­der Einstieg in den Sekundärmetabolismus von Mikroorganismen und Pflanzen.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 führt zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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